Willkommen in der Pfarre Linz – St. Peter!

Das Wort zum Dreifaltigkeitssonntag

In diesen Tagen kommt das Thema Liebe vermehrt in den Schrifttexten der Gottesdienste vor. Ein Anlass ist der heutige Dreifaltigkeitssonntag. Der zweite Anlass ist der Fronleichnamstag am kommenden Donnerstag. In beiden Festen wird deutlich, wozu Liebe befähigt:

Gott will retten! Darum sendet er seinen Sohn. Der tut alles, dass diese Rettung möglich wird. Und am Ende steht ewiges Leben.

Vater und Sohn sind durch die Liebe eins und durch den Heiligen Geist können wir erkennen wir, was das für uns bedeutet. Nämlich, dass dieser Gott der Liebe sich uns zuwendet und unsere Sehnsucht nach ewigem Leben in ihm seine Erfüllung findet.

„Wenn Ihr das ewige Leben sucht, dann findet ihr es in mir. Ich biete mich euch an als Brot des Lebens!“, so können wir es am Donnerstag erfahren. Deshalb wird in vielen Gegenden die Fronleichnamsprozession gehalten. Wir bekommen gezeigt: „Hier ist das Leben. Wir tragen es dahin, wo sich das Leben abspielt. Durch verkehrsreiche Straßen führt der Weg genauso wie an Äckern und Feldern vorbei, auf denen wächst, was wir zum Leben brauchen.

Gerade die Fronleichnamsprozession soll uns Mut machen, in unseren drei Stadtteilen, in unserer unmittelbaren Umgebung nach Zeichen der Liebe zu suchen. Zu Fronleichnam macht sich Jesus ganz öffentlich. Da zeigt er sich allen. Das betrifft an diesem Tag nicht nur die Kirchgänger, sondern auch jene, die entlang des Prozessionsweges wohnen oder die Autofahrer, die für einige Minuten stehen bleiben und warten müssen.

Mit unserer gemeinsamen Fronleichnamsprozession machen wir deutlich: Christus ist unter uns. Und wir sind mit ihm in unserer Mitte gemeinsam unterwegs

Franz Zeiger, Pfarrer

 

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„...das habt ihr mir getan!“

Krieg und Terror zwingen Menschen, unter Lebensgefahr aus ihrer Heimat zu fliehen. Sie müssen dort ihr ganzes Hab und Gut zurücklassen. Sie kommen in unser Land und besitzen kaum mehr als die Kleidung, die sie am Leib tragen.

In Linz angekommen werden sie in Zelten untergebracht – trotz Regen und Kälte. Es gibt für diese Menschen in unserer Stadt kein ordentliches Dach über dem Kopf, so scheint es.

Die Helferinnen und Helfer vor Ort sind am Limit ihrer Möglichkeiten und Kräfte. Die Lage ist desaströs.

Als Pfarrgemeinde wollen wir helfen, so gut es geht: Wir haben daher in unserem Pfarrheim vorübergehend Platz für 12 heimatlose Menschen geschaffen.

Im 25. Kapitel des Matthäusevangeliums sagt Jesus: „Was ihr für einen meiner geringsten Schwestern und Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“

Liebe Spallerhoferinnen und Spallerhofer, ich bitte Sie vom Herzen, die uns für eine kurze Zeit anvertrauten Menschen wohlwollend in unserer Mitte aufzunehmen.

Ihr Pfarrer
Franz Zeiger

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Bildnachweis: Grafikwerkstatt Hand & Maus – Diana Kohne

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